FÜR EINEN GESUNDEN AUSGLEICH ZWISCHEN ANSPANNUNG UND ENTSPANNUNG AUF DEM WEG ZUR GESUNDHEIT !
FÜR EINEN GESUNDEN AUSGLEICH ZWISCHENANSPANNUNG UND ENTSPANNUNG AUF DEMWEG ZUR GESUNDHEIT !

Was hat Übergewicht mit Energieausgleich zu tun?

In unseren Geweben entstehen aufgrund von Entzündungen und Stoffwechseldynamik durch Übersäuerung, schwerpunktmäßig durch Ernährung frei nach dem Motto: "Du bist was du isst!" wiederum ein "saures Mileu"!

Ein Teufelskreis

Die lebensnotwenigen Verbrennungsvorgänge (Oxidation) zur Energiegewinnung setzen zu viele hochreaktive Sauerstoffverbindungen frei, die, wenn die Pufferkapazitäten erschöpft sind, jede Zelle schädigen können. 

 

Das Immunsystem ist in sehr hohem Grade an der Bildung von Fettgewebe beteiligt, vorausgesetzt es ist nicht ausbalanciert, d.h. es hat eine Fehlprogrammierung. Dieser Code kann gelöscht werden. Ist es aber erstmal in den Zellen gespeichert, kommt der Mensch daraus schlecht wieder alleine heraus.

 

Fettzellen haben entzündungsfördernde, hemmende und modulierende Eigenschaften. Es wurden schon über 100 Moleküle (Peptide und Proteine) identifiziert, die daran beteiligt sind. Diese Moleküle können immunologisch, metabolisch und neurologisch aktiv werden. Da ihre plastischen Formen ihre Wirkungen über Systemgrenzen hinweg entfalten können, kann es sich nur in Stase zeigen. Also produziert der Körper immer mehr Fettzellen und lagert "Material" ein.

 

Jedoch sind Molekülverbindungen glücklicherweise flexibel beweglich, dynamisch und formenreich. Sie können sich also verändern und wandeln, sofern das System in die richtige Richtung gelenkt.

 

Die Vielfalt von Werten, die wir bei Stoffwechselstörungen messen können, zeigt, dass Fettgewebe eine Schnittstelle zwischen dem Regulationssystem und dem Stoffwechsel ist. Erhöhungen von C-reaktivem Protein (CRP-Wert, Tumor-Nekrose-Faktor alpha oder Interleukin-6 werden deshalb häufig auch dann gemessen, wenn Stoffwechselerkrankungen wie z.B. eine Insulinresistenz, ein Diabetes-Typ-2, Fettleibigkeit oder ein metabolisches Syndrom vorliegen. 

 

Intaktes Fettgewebe trägt dazu bei, den Körper energetisch im Gleichgewicht zu halten. Auf diese Weise ist es auch an der Kontrolle der Entzündungsprozesse beteiligt. Zu viel überschüssiges Gewebe zerstört das Gleichgewicht des Systems ebenso wie zu wenig. "Gutes" Fettgewebe hält den Körper energetisch im Gleichgewicht und kontrolliert so auch Entzündungsprozesse und hält sie im Zaum.

Folglich ist Fettgewebe äußerst wichtig für das Wohlbefinden, die Energieversorgung und für eine intakte Funktion des Immunsystems, was insbesondere im Rahmen von Ausdauerleistungen deutlich wird. 

 

Ursächlich ist nicht Fett dafür verantwortlich, sondern falsches Essen, Fast Food insbesondere spezielle Zucker, die unser Immunsystem nicht "gesund" verstoffwechseln kann und natürlich ein ZUVIEL an Nahrungsangebot.

 

Metabolismus kann bis zur Entzündung des ganzen Systems führen, was zwangsläufig die Gefäße und den Stoffwechsel schädigt. Defekte im Immunsystem und Stoffwechselstörungen können die Folge sein. Das gleiche kann auch ein "zu wenig" an Fettzellen verursachen. Es braucht also immer eine Ausbalancierung des Systems um hier an die "langfristigen Ursachen" heran zu kommen und sie umzuwandeln.

 

Ebenso überträgt sich ein Ungleichgewicht im Fettstoffwechsel auf unser gesamtes Energiesystem, bzw. kann Adipositas auch durch eine Störung in den Chakren oder im Meridiansystem entstehen.

Ganzheitliches Denken ist dann notwendig, den Körper wieder ins Gleichgewicht zu balancieren.

 

Es gibt übergeordnete Peptidketten, die zugeführt werden können um bei einer Ausbalancierung des Systems nachzuhelfen und die "Gesundung" zu beschleunigen.

 

 
 
Druckversion Druckversion | Sitemap
Naturheilpraxis Karin Hildebrandt Info: 0173/2436637 für OHZ 04791/897972 Vielen Dank! karin.hildebrandt@naturheilpraxis-ohz.de