Yoga bedeutet soviel wie binden, vereinen, Aufmerksamkeit leiten und konzentrieren, Vereinigung oder Gemeinschaft.
Die wahre Verbindung mit dem Willen Gottes. Es setzt die Zügelung des Denkens, unseres Bewusstseins und unseres Willens voraus. Es bedeutet seelische Ausgeglichenheit und erzeugt Gleichmut in allen Bereichen des Lebens.
Im ursprünglichen Sinne befreit es dich von Leid und Sorgen und erzeugt Ausgeglichenheit im Geiste.
Ich sehe Yoga in seiner ursprünglichen Bedeutung und gebe es auch so weiter. So kommen wir in die achtsame Balance mit uns selbst und auch mit Dingen, die im Außen passieren, mit unserer Vergangenheit.
Autogenes Yoga, was heute wohl Yin-Yoga genannt wird, arbeitet mit Atemtechniken und Konzentrationübungen in bestimmten Haltungen im Liegen. Hier steht die absolute Tiefenentspannung im Vordergrund. Es geht hier viel und vorrangig um achtsames Wahrnehmen, Hören und Fühlen.
Von mit weiterentwickeltes Autogenes Yoga verbinde ich gerne mit Autogenem Training und Progressiver Muskelentspannung nach Jacobson in einem Kurs, der für bis zu max. 4 Personen geeignet ist
Vagus-Yoga eignet sich speziell für Menschen, die an verschiedensten Stressymptomen leiden, die schon körperlich geworden sind, wie Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Verdauungsstörungen, Verspannungen, Schlafstörungen, hoher Blutzucker um eine nachhaltig positive Veränderung zu erreichen, den inneren Rhythmus und die Homöoosthase zu stärken.
Mit Trauma-Yoga können wir traumatische Ereignisse aufarbeiten, ganz gleich wodurch sie hervorgerufen wurden, indem wir auch die dadurch körperlich gewordenen Dysbalancen/Blockaden auflösen. Traumasensibles Yoga nutzt die Weisheit des Körpers vom Trauma zur Ganzheit und Genesung.
Ich nutze dazu auch Körper- und Energiearbeit in Verbindung mit Trauma-Yoga um es noch effektiver zu machen in 1:1 Sitzungen.